Stellungnahme zu dem SZ-Artikel „Stühlerücken bei der Arbeitskammer“

Zu dem in der heutigen Ausgabe der Saarbrücker Zeitung erschienenen Artikel „Stühlerücken bei der Arbeitskammer“, nimmt die AfD-Fraktion wie folgt Stellung.

Anstatt endlich die Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft und dem monatlich fälligen Zwangsbeitrag von 8 EUR für alle saarländischen Arbeitnehmer zu beschließen, gibt sich die IG Metall lieber die Klinke in die Hand und verteilt die überbezahlten Vorstandsposten unter Ihres Gleichen weiter.

Bereits 2011 verfluchte die frühere DBG-Chefin, die nur im Saarland und in Bremen (den beiden am höchsten verschuldeten Bundesländern) bestehende Zwangsmitgliedschaft und Abgabe, als „Überbleibsel einer vordemokratischen Zeit“.

Alle anderen 14 Bundesländer kommen ohne Arbeitskammern, die damit verbundenen komplexen Strukturen, hoch bezahlten Ämter und Angestellte aus und wahren dennoch die Rechte der Arbeitnehmer.

Eine derartige Einschränkung der persönlichen Entscheidungsfreiheit ist nicht länger hinnehmbar und widerspricht dem demokratischen Grundsatz. Die Arbeitnehmer sollen selber darüber bestimmen ob und wofür sie Beiträge zahlen.

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