Stellungnahme zu dem Artikel am 25.07.2017 in der SZ „Saar-Wirtschaft nicht sehr innovationsstark“

Von dem Landtagsabgeordneten Josef Dörr

Aus dem jüngst herausgegebenen Innovationsatlas des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) geht
hervor, dass das Saarland unterdurchschnittlich abschneidet. Nur 0,6 % Prozent der
Bruttowertschöpfung werden wieder für Forschung und Entwicklung ausgegeben. Der
Bundesdurchschnitt hingegen liegt bei 2,1 Prozent.

Das ist einer der wesentlichen Gründe, warum das Saarland in der Rangliste der
wettbewerbsfähigen Regionen in der EU nur im „Mittelfeld“ spielt und darüber hinaus auch noch
weiter zurückfällt.

Daraus resultieren Defizite wie wirtschaftliche Abgeschlagenheit in den Bereichen Arbeitsmarkt,
Pro-Kopf-Einkommen, Bevölkerungsentwickelung sowie höherer Bildung und Weiterentwicklung.

Um dem entgegen zu wirken, müssen unter anderem die Universität des Saarlandes und die
Hochschulen gestärkt und mit ausreichenden Mitteln versehen werden. Die Verzahnung mit der
Wirtschaft muss gefördert werden.

Der Investitionsstau bei der Universität muss vordringlich aufgelöst werden.

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