Zur Abgas- und Dieseldiskussion

In der Diskussion um den Dieselmotor sind offenbar die vernünftigen Maßstäbe verloren gegangen.

Dass Dieselabgase stinken und sicher nichts für die Gesundheit sind, weiß man seit hundert Jahren.
Seit circa 20 Jahren werden aber die Normen für Abgase ständig verschärft, so sehr, dass Autobauer
sich offenbar verzweifelt zum Tricksen verleiten ließen.

Diese Steilvorlage für wirtschaftsfeindliche Grüne und von Ihnen beeinflusste Umweltverbände
dürfen aber nicht dazu führen, dass die äußerst leistungsfähige Dieseltechnik inklusive der
dazugehörigen Industrie abgeschafft wird.

Abgaswerte in Richtung Schwarzwaldluft oder Meeresluft, wie sie vermutlich von
Sozialwissenschaftlern (Barbara Hendricks) oder Theaterleuten (Claudia Roth) angestrebt werden,
stoßen nun einmal an natürliche Grenzen.

Die zurzeit propagierte Alternative Elektromotor wirft dagegen gravierende Fragen auf: Erstens,
woher die Rohstoffe für Millionen schwere Batterien aus Blei und Lithium herkommen sollen und
zweitens, wie der dafür benötigte Strom produziert werden soll - Atom, Braunkohle oder alle
zweihundert Meter ein Windrad?

Ebenso wie die Kirche im Dorf sollte der Diesel auf der Straße bleiben, meint der AfD-Abgeordnete
Rudolf Müller.

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