Saarland-Trend: AfD-Saar drittstärkste Kraft im Saarland!

Würde am Sonntag gewählt, würden über 80.000 wahlberechtigte Saarländer der AfD ihre Stimme geben. Das entspricht der Einwohnerzahl von Neunkirchen und Völklingen zusammen. Ein Zuwachs von 6.2 % bei der Landtagswahl vor einem Jahr auf nunmehr 15 % kommt nicht von Ungefähr. Das Vertrauen der saarländischen Bevölkerung in die Regierungskoalition schwindet dramatisch. Die Wähler haben erkannt, dass CDU und SPD das Saarland nach Jahren der Misswirtschaft an die Wand gefahren haben. Die Vorgänge um den LSVS zeigen exemplarisch, wie mit Inkompetenz und Filzokratie im Saarland regiert und verwaltet wird. Die Regierung glaubte „in saarländischer Manier“ ohne über den Tellerrand zu schauen so immer weiter regieren zu können. Nun sind die Finanzmittel erschöpft. Mangels Masse kann fast nichts mehr umgesetzt werden. Nur noch der Mangel wird verwaltet.

Die frühere CDU Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer erkannte dies frühzeitig und verließ das sinkende Schiff. Großes entsteht im Kleinen wurde zur Lachnummer. Politische Baustellen gibt es überall im Land. Polizei und Justiz gehen am Krückstock mit der Folge, dass die Sicherheitslage im Land und insbesondere in der Landeshauptstadt immer gefährlicher wird. Der gesamte Schulbereich steht vor katastrophalen Problemen. Gleichwohl muss die Inklusion aus ideologischen Gründen durchgepeitscht werden, koste es was es wolle. Die Kommunen sind am Ende. Saarländische Kommunen haben den höchsten Stand an Kassenkrediten pro Kopf der Bevölkerung.

Nun stellte die Regierung fest, dass die CDU-SPD Bundesregierung in Berlin nicht daran denkt, dem Saarland oder seinen Kommunen zu helfen, obwohl der Bund durch Verletzung des Konnexitätsprinzips und durch Aufbürdung gewaltiger Sozial und Flüchtlingskosten maßgeblich an der desolaten Finanzlage des Saarlandes mitbeteiligt war. Das Land gibt nun 50 Millionen, ansonsten sollen sich die Kommunen selbst am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen. Diese Regierung ist nicht willens und auch offensichtlich nicht in der Lage saarländische Interessen in Berlin durchzusetzen. Saarländische Minister in Berlin nutzen dem Saarland nichts.
Die AfD als Oppositionspartei im saarländischen Landtag wird nicht müde auf Missstände hinzuweisen. Gerade im Schulsektor wurden etliche Anträge und Gesetzesinitiativen eingebracht. Schwerpunkte der politischen Arbeit waren auch die Kommunalfinanzen und eine stärkere Zusammenarbeit in wirtschaftlicher, kultureller und verkehrsmäßiger Hinsicht mit Luxemburg. Standortsicherung der saarländischen Automobil und Stahlindustrie ist für das Land überlebenswichtig gerade in Zeiten, in denen links-grüne Ideologen, versuchen, den Industriestandort Deutschland zu schädigen. Die Ansiedlung des Helmholtz-Zentrums steht ganz oben auf der Prioritätenliste. Die AfD verbleibt auch bei ihrer Forderung nach Hilfen durch den Bund, ansonsten unser Land zum Armenhaus der Nation wird. Wir sind keine Bittsteller; wir haben Anspruch auf Solidarität!

Die politische Arbeit der AFD-Fraktion im Landtag trägt nun ihre Früchte durch eine breite Zustimmung in der Bevölkerung, wie die Ergebnisse des Saarland-Trends zeigen. Auch Linke haben leicht verloren. Grüne und FDP spielen in der politischen Landschaft des Saarlandes keine Rolle mehr.
Aber auch die vielen Mitglieder des Landesverbandes Saar der AfD, die unermüdlich Öffentlichkeitsarbeit betreiben, und etliche Mandatsträger in den kommunalen Parlamenten haben einen wesentlichen Anteil am jetzigen Erfolg der AfD-Saar.

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