Woge Saar Wohnungsgesellschaft Saarland sieht keine Wohnungsnot im Saarland

Die vom Land beherrschte Woge Saar räumt ein, dass es Bedarf an zusätzlichem Wohnraum gibt, allerdings sei der Druck nicht so groß wie in Ballungsräumen und in anderen Gebieten der Republik.

Diese Aussage steht in krassem Widerspruch zu der Behauptung, im Saarland fehlen 17.000 Wohnungen. Durch die Aussage der Woge wird die Einschätzung des Haus und Grundeigentümervereins und des Maklerverbandes gestützt, dass der Wohnungsmarkt im Saarland relativ ausgeglichen ist.

Die AfD-Fraktion warnt nochmals vor Panikmache. In einem Land mit rückgehender Bevölkerung kann es keine Wohnungsnot geben. Engpässe gibt es lediglich im untersten Preissegment. Sozial Schwache konkurrieren hier mit Migranten und Zuzügen aus Südosteuropa. Die AfD-Fraktion wiederholt ihre Auffassung, dass im ländlichen Bereich genügend preiswerter Wohnraum zur Verfügung steht.

Wäre der Wohnungsmarkt überhitzt, wäre es nicht erforderlich, dass die staatliche Woge Saar außerhalb des Saarlandes in Trier-Ehrang bauen müsste um weiter expandieren zu können. Auch dies spricht dafür, dass der Markt im Saarland ausgeglichen ist.

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