Evangelischer Kirchentag verweigert den Dialog mit der AfD

Kirchenfunktionäre der Evangelischen Kirche beschlossen ein Auftrittsverbot für AfD-Politiker auf dem Christen-Treffen 2019 in Dortmund. Diese links-grüne Funktionärskaste, die den Dialog mit radikal islamischen Verbänden gegenüber einer demokratisch legitimierten Partei vorzieht, hat nun vollends die Bodenhaftung verloren.

Eine immer größere Anzahl evangelischer Christen kritisiert seit geraumer Zeit den Weg, der von der Kirchenobrigkeit vorgegeben wird. In vielen Gesellschaftsfragen übernahmen die Grünen in der Evangelischen Kirche die Meinungsführerschaft. Kirchentage werden seit geraumer Zeit von Grünen geflutet. Die Meinung an der Basis ist jedoch eine andere.

Diese Kirchenfunktionäre handeln darüber hinaus auch unverantwortlich. In Zeiten der Verschlechterung des gesellschaftlichen Klimas und der Radikalisierung wäre es ein Gebot der Stunde, zu einem friedlichen Austausch der Argumente aufzurufen. So haben es die christlichen Amtskirchen im Nachkriegsdeutschland gehalten. Die nunmehrige Kampfansage durch Ausgrenzung und Stigmatisierung entspricht so gar nicht den christlichen Geboten. Die Kirchenfunktionäre der evangelischen Kirche sind somit mitverantwortlich für eine zunehmende Eskalation.

Gerade aus dem links-radikalen Spektrum werden sich etliche Gewalttäter bei physischen Übergriffen auf Menschen mit AfD-Parteibuch auf die Evangelische Kirche berufen können.

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