Keine Diskussion über „Saarland Autoland“

ADFC, BUND, NABU und VCD fordern die Verkehrswende sowie das Aus für das „Saarland Autoland“.

Die AfD-Fraktion im saarländischen Landtag lehnt diese unverantwortliche Forderung strikt ab.
Es muss Schluss gemacht werden mit dem ideologisch verblendeten Feldzug gegen das Auto. Immer neue Umweltvorschriften überfordern mittlerweile die Autobranche. Umweltverbände haben es geschafft, eine hysterische Stickoxid-Diskussion herbeizureden mit dramatischen Folgen für die Autoindustrie, Händler und Autobesitzern. Die gesundheitlichen Probleme werden völlig überzogen und wahrheitswidrig dargestellt. Die Bundesregierung lässt sich in Brüssel mit völlig unrealistischen CO2 Grenzwerten erpressen mit der Folge, dass bis 2030 der Anteil der E-Autos erheblich ausgeweitet werden muss. Über die Nachteile von E-Autos wird überhaupt nicht mehr gesprochen.

Deutschland wird seine Primärenergie bis 2013 nicht CO2 frei bekommen, mit der Folge, dass E-Autos letztendlich mit Strom aus Braunkohleenergie fahren. Ein Ende des Autoindustriestandorts Saarland wäre eine Katastrophe für Land und Bevölkerung. Diejenigen, die das Aus für das „Saarland Autoland“ fordern, sollen sich vor unüberlegten Äußerungen in Detroit über die Folgen informieren.
Unabhängig davon steht die AfD für einen effizienten und zeitgemäßen ÖPNV. Hier bestehen in der Tat massive Defizite. Die Landesregierung sitzt das Thema aus.

Die AfD wiederholt an dieser Stelle ihre Forderung nach einem Ausbau der Saarbahn in alle Kreisstädte des Saarlandes. Dies ist ein wichtiger Baustein für die Anbindung ländlicher Regionen an das Oberzentrum.

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