16oo Jobs werden bei Ford-Saarlouis gestrichen

Die Einschläge werden immer enger! Halberg Guss – Eberspächer – Bosch und nun Ford-Saarlouis. Die Autobranche wird kräftig durcheinandergeschüttelt.
Das ist eindeutig die Folge einer autofeindlichen Haltung und autofeindlichen Politik. Die links-grüne Verteufelung des Autos trägt nun Früchte.

Dieselfahrverbote und Wertverfall ihrer teuer gekauften Autos lassen sich viele Bürger nicht mehr gefallen. Sie verzichten auf ein neues Auto.
Das alles war vorherzusehen. Auch war die Absicht von Ford in Amerika seit Monaten bekannt, in Deutschland Kosten einsparen zu müssen. Dass der Brexit jetzt schon seine Schatten voraus wirft, müsste man auch wissen. Die saarländische Regierung sowie die Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Saarlouis, Altmeier und Maas, tun so, als käme das alles überraschend. Man hat alles laufen lassen, keine Gespräche mit Ford im Vorfeld.

Sie sitzen wie das Kaninchen gebannt vor der Schlange und warten auf den Tod.
Auch in der Stahlkrise tun sich Altmeier und Maas durch Nichtstun hervor und lassen Politiker gewähren, die der deutschen Stahlindustrie in Deutschland das Licht ausblasen wollen. Es müssen endlich erfolgreiche Verhandlungen mit der EU geführt werden, die verschärften Umweltauflagen fallen zu lassen.

Die AfD-Fraktion im saarländischen Landtag fordert die Landesregierung auf nun endlich mit der Ford-Zentrale in Amerika Verhandlungen für den vollen Erhalt des Werks in Saarlouis zu führen.

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