Verhandlungen über ein Ende der Staatsausgaben an die Kirchen aufgrund Enteignung in napoleonischer Zeit sofort aufnehmen

Napoleon enteignete die Kirchen vor 220 Jahren im Rahmen der Säkularisation und übertrug das Eigentum von Kirchenbesitz an den Staat. Was das Gebiet des heutigen Saarlandes angeht, erfolgte die Übertragung an den französischen Staat, da zu dieser Zeit, die linksrheinischen Gebiete von Frankreich annektiert wurden.

Das Saarland zahlte nun allein seit 1949 38 Millionen Euro für ein 220 Jahre zurückliegendes „Unrecht“, wofür das das Saarland nicht die geringste Verantwortung zu tragen hat.

Es ist an der Zeit, die Ansprüche der Kirchen zu hinterfragen. Die Kirchen gehören zu den größten Vermögensbesitzern in Deutschland. Trotz rückläufiger Kirchenmitgliederzahlen, steigt das Vermögen kontinuierlich an. Demgegenüber ist das Saarland eines der ärmsten Bundesländer.

Die Kirchen wissen wohl selbst, dass ein Festhalten an den aus der Zeit gefallenen Ansprüchen bei der Bevölkerung nicht gut ankommt und bieten Verhandlungen über ein Ende der Staatsgaben an.

Die AfD-Fraktion im saarländischen Landtag fordert die Landesregierung auf, unverzüglich das An gebot der Kirchen aufzugreifen und mit den Verhandlungen zu beginnen.

Ein finanzschwaches Land wie das Saarland kann es sich nicht leisten, weiterhin „Ewigkeitskosten“ an die Kirchen zu zahlen.

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