Ministerpräsident Hans zweifelt an Schulpflicht?

Greta Thunberg und „Fridays for Future“ zeigen in der Tat Wirkung. Die Politik meint, in vorauseilendem Gehorsam einer lustigen Kampagne folgen zu müssen, in der Erwartung, junge Menschen für die bevorstehenden Wahlen beeinflussen zu können.
 
Das ist der absolute Tiefpunkt in einer Demokratie.
 
Nicht Sachverstand, wissenschaftliche Erkenntnisse und gesellschaftliche Notwendigkeiten stehen im Vordergrund, sondern Populismus in Reinkultur.
 
Wenn jetzt ein Ministerpräsident auch noch die Schulpflicht in Frage stellt, zeigt dies, welchen Stellenwert das Recht noch hat. Hans steht in guter Tradition zu Merkel, deren Regierungsstil seit geraumer Zeit von autokratischen Zügen geprägt ist.

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