Schärfster Brandschutz im Saarland; in Saarbrücken ist die Berufsfeuerwehr jedoch nicht einsatzfähig

Die Eigentümer der Wohnanlage in der Preußenstrasse von Saarbrücken verstehen die Welt nicht mehr. Sie sollen trotz eines Kompromisses immer noch 2 Millionen für den Brandschutz zahlen (anstatt 8 Millionen), weil die Berufsfeuerwehr keine ausreichenden Leiterwagen anschaffen will.
 
Die Berufsfeuerwehr einer Landeshauptstadt ist nicht einsatzfähig, weil beamtete Feuerwehrmänner nicht zum Dienst kommen und sich haben krankschreiben lassen.
Sie setzen sich über Urteile von Gerichten hinweg und wollen auf diese Weise erzwingen, ob ein Feuerwehrchef abberufen wird oder nicht.
 
Man stelle sich vor, das Personal von Cattenom würde sich ähnlich verhalten und sich massenhaft krankschreiben lassen. Ein ungeheurer und einmaliger Vorgang, der Konsequenzen haben muss.
 
Wie kann es sein, dass 27 Berufsfeuerwehrmänner von einer auf die andere Stunde krankgeschrieben werden. Das Handeln der krankschreibenden Ärzte ist ebenfalls zu hinterfragen.
 
Auf das Ergebnis der Untersuchung des Amtsarztes wird die Öffentlichkeit gespannt sein. Unabhängig davon zeigt der Vorfall, dass der Sicherheitsdezernent der LHS, Schindel, seinen Aufgaben nicht gerecht wird. Dieser Mann hat von Personalführung keinerlei Ahnung.
Der Skandaldezernent ist an erster Stelle zu entlassen. Die Liste seiner Fehlleistungen wird immer länger.
 
Die AfD Fraktion fordert den Innenminister auf, unverzüglich für Sicherheit zu sorgen und das unwürdige Schauspiel zu beenden.

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