AfD gegen Erhöhung des „Rundfunkzwangsbeitrags“

Die Regierungschefs der Bundesländer haben sich auf eine Beitragserhöhung verständigt.

Die Erhöhung des „Rundfunkzwangsbeitrages“ der von jedem zu zahlen ist, egal ob man sich die Öffentlich-Rechtlichen anschaut oder nicht, ist nicht gerechtfertigt.

Bereits jetzt verfügen die Öffentlich-Rechtlichen über Einnahmen von über 8 Milliarden Euro zuzüglich der Werbeeinnahmen.

Wer meint, weiter steigende Einnahmen würde zu einer Verbesserung des Programms führen, sieht sich getäuscht. Seit Jahren beschwert sich ein Großteil der Bevölkerung über Wiederholungen, niveaulose Billigserien und einseitige politische Berichterstattung. Die Öffentlich-Rechtlichen mutieren immer mehr zu einem Regierungssprachorgan.

Nirgendwo in Europa sind öffentlich- rechtliche Sendeanstalten so teuer wie in Deutschland. Bevor der „Rundfunkzwangsbeitrag“ erhöht wird, müssen die Kostenstrukturen der Sender durchleuchtet werden. Nach wie vor statten die Sender ihre Intendanten mit den üppigsten Bezügen aus.

Die AfD-Fraktion wird der geplanten Erhöhung nicht zustimmen.

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