Wozu eine Beschwerdestelle über die Polizei?

Der „Linksblock“ will mit der Forderung nach Einrichtung einer Beschwerdestelle nichts anderes, als das Ansehen der Polizei in der Bevölkerung zu unterminieren.

Die Polizei ist zur Aufklärung und Verfolgung von Straftaten verpflichtet. Sie wehrt Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung ab. Diese Ordnung in der Gesellschaft ist unerlässlich für das friedliche Miteinander und die Polizei ist eine der wichtigsten Säulen. Ohne sie würde eine Ordnung nicht mehr funktionieren und das Chaos würde ausbrechen. Seit den Krawalltagen in Hamburg anlässlich des G-20-Gipfels zeigt sich, dass „Linksfaschisten“ im Teamwork mit kriminellen Migranten den Staat herausfordern. Stuttgart und Berlin-Neukölln sind nur der Auftakt für weitere Gewaltaktionen in deutschen Städten.

In diesen Zeiten, gegen die Polizei zu demonstrieren, ihr strukturellen Rassismus vorzuwerfen und dann noch eine Beschwerdestelle einrichten zu wollen, zeigt doch nur, dass dieser „Linksblock“ nur die Schwächung unserer Polizei im Sinn hat. Man verbrüdert sich lieber mit kriminellen Organisationen wie z.B. Antifa und Konsorten, die letztendlich nichts anderes wollen als eine neue Gesellschaftsordnung im marxistisch-stalinistischen Sinne.

Die Auswirkungen dieser Hetzkampagne gegen die Polizei zeigt Wirkung. Polizeibeamte sind frustriert. Viele haben innerlich bereits gekündigt. Sie vermissen die Solidarität der Gesellschaft und der Politik. Gerade wir in Saarbrücken brauchen eine motivierte und funktionierende Polizei. Als eine Stadt, die an 4. Stelle in der Schwerkriminalitätsstatistik steht, brauchen wir eine Sicherheitspartnerschaft mit unserer Polizei.

Die AfD steht geschlossenen hinter der saarländischen Polizei und bekundet ihre Solidarität. Zustände wie in Berlin, dass die Polizei ihre „Unschuld“ beweisen muss, dürfen sich im Saarland in breitmachen.

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