Ein Flughafen ist für das Saarland unverzichtbar!

Wenn das Saarland seine Eigenständigkeit behalten will, sind optimale Verkehrswege alternativlos. Hierzu gehört ein Flughafen für die Saarländische Wirtschaft, sagt der Fraktionsvorsitzende Josef Dörr. Die Eisenbahnverbindungen werden seit Jahren zurückgeschnitten unter den Augen der saarländischen Landesregierung und dem Unvermögen bundesdeutscher Verkehrspolitik.

Das Saarland jetzt auch noch von den Flugverbindungen abzuschneiden, wäre eine Katastrophe für das Land. Das Saarland steuert auf eine Katastrophe zu und handelt nur unzureichend. Die angeblich „magische Grenze“ zur Rentabilität von 3 Millionen Passagiere im Jahr wird in Ensheim nie erreicht. Also wird der Flughafen immer auf staatliche Zuschüsse angewiesen sein, was die EU bis 2024 unterbinden will. Landes und Bundesregierung müssen unverzüglich auf die EU einwirken, diese Regelung zu ändern.

Die Zukunft und Existenz des Landes kann doch nicht schon wieder von EU-Vorgaben abhängig gemacht werden. Die Landesregierung hat auch für einen „Plan B“ zu sorgen. Es müssen bereits jetzt Verhandlungen mit Luxemburg geführt werden über eine Kooperation beider Flughäfen. Des Weiteren muss jetzt in kürzester Zeit eine Schienenschnellverbindung nach Luxemburg her, wie es die AfD schon seit geraumer Zeit fordert, um für den Fall der Schließung des Flughafens Ensheim gewappnet zu sein.

Die saarländische Wirtschaft muss dann notgedrungen auf Luxemburg ausweichen. Dies setzt allerdings voraus, dass eine Schienenschnellverbindung existiert und nicht nur eine provinzielle Busverbindung.

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