Polizeizugriffe auf Gästelisten

Die Aufregung über Polizeizugriffe auf Corona-Gästelisten ist künstlich. Wer - als Krimineller im Visier der Polizei - auf einer solchen Liste seine wahren Daten angibt, müsste schon wegen Dummheit aus dem Verkehr gezogen werden.

Um aber in der besonderen und neuartigen Situation der Corona-Bekämpfung keine Verunsicherung aufkommen zu lassen, sollte die Polizei die Nutzung von Gästelisten unterlassen oder nur mit richterlicher Genehmigung aktiv werden. Damit wäre eine vernünftige Verhältnismäßigkeit gewahrt.

Rudolf Müller, MdL
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender

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