Angriff auf die Versammlungsfreiheit

„Wenn Zehntausende in Berlin am 29. August gegen die nach ihrer Ansicht falsche Corona-Politik demonstrieren wollen, ist das ihr gutes Recht (Art. 8 Grundgesetz)! Die Einwände wegen Infektionsgefahr sind vorgeschoben. Schließlich wollen die Leute nicht wie in einer Disco tanzen, knutschen oder engen Körperkontakt halten.“, so Rudolf Müller, stellv. Fraktionsvorsitzender und Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD im saarländischen Landtag.

Von früheren Demos in Corona-Zeiten im Freien sind keine Neuinfektionen bekannt. Während die Black-Lives-Matter Demonstrationen von Politik und Medien bejubelt wurden, soll jetzt ein ganz anderer Maßstab gelten:

„Ich bin nicht bereit ein zweites Mal hinzunehmen, dass Berlin als Bühne für Corona-Leugner, Reichsbürger und Rechtsextremisten missbraucht wird.“, sagt der Innensenator der links-grün-linksextremen Berliner Landesregierung.

Er will also wegen seiner politischen Sicht der Dinge eine Demonstration verbieten – unglaublich!

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