AfD-Fraktion kritisiert Pläne eines erhöhten Beförderungsentgeltes für Maskenverweigerer

Die AfD-Fraktion im saarländischen Landtag kritisiert die Pläne von Bund und Ländern, Bußgelder bei Verstößen gegen die Maskenpflicht unter dem Deckmantel eines erhöhten Beförderungsentgeltes vom Bahnpersonal einziehen zu lassen.

„Zugbegleiter sehen sich bereits heute vielfach Pöbeleien, Anfeindungen und auch Gewalt ausgesetzt. Das fängt bereits bei der Kontrolle der Fahrscheine an. Wenn sie nun auch noch Verstöße gegen die staatlich verordnete Maskenpflicht sanktionieren sollen, dann geht das eindeutig zu weit und gefährdet zudem Leib und Leben der Zugbegleiter.“, so Josef Dörr, Fraktionsvorsitzender der AfD im saarländischen Landtag.

Die AfD kritisiert die Ergebnisse des Bund-Länder-Treffens als nicht verhältnismäßig, zeigt sich jedoch erfreut darüber, dass es zu keiner Einigung einer einheitlichen Teilnehmer-Begrenzung bei Feiern im Familien- und Freundeskreis gekommen ist. „Wir als AfD vertrauen nach wie vor auf die Eigenverantwortung und den gesunden Menschenverstand der Bürger und nicht auf willkürlich festgelegte Grenzwerte und Maßnahmen oder die systematische Aushebelung von Grundrechten.“, so Dörr abschließend.

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