AfD-Fraktion entschieden gegen die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria

Die AfD-Fraktion weist die Forderungen aus Teilen der saarländischen Politik, nach denen Flüchtlinge aus dem Lager Moria auf Lesbos nach Deutschland und ins Saarland transportiert werden sollen, entschieden zurück.

„Die Lage der Migranten in den Camps auf Lesbos ist in der Tat unhaltbar. Dennoch kann es nicht sein, dass Migranten durch Zerstörung und Brandstiftung eine illegale Weiterreise nach Deutschland erpressen wollen und damit letztendlich auch noch Erfolg haben. Die Signalwirkung, die ein solches Handeln aussenden würde, wäre fatal. Außerdem würde man damit erneut europäische Mechanismen wie Dublin III ignorieren und den offenen Rechtsbruch legitimieren.“, so Josef Dörr, Fraktionsvorsitzender der saarländischen AfD-Fraktion.

Illegale Migration muss bereits an den europäischen Außengrenzen unterbunden werden und illegale Migranten müssen konsequent zurückgewiesen werden. Genau dafür erhielt Griechenland in den vergangenen Jahren bereits über zwei Milliarden Euro von der Europäischen Union. Dass Griechenland offenbar dennoch nicht Willens oder in der Lage ist, einen effektiven Grenzschutz zu gewährleisten und menschenwürdigere Lebensbedingungen zu schaffen, kann nicht Grund dafür sein, dass Deutschland diese Missstände nun ausbaden muss.

„Die vergangenen 5 Jahre haben gezeigt, welch riesige Probleme durch die nach wie vor vorhandene illegale Massenmigration nach Deutschland entstanden sind und welche horrenden Kosten dadurch verursacht wurden.“, so Dörr abschließend.

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